Team Developer · für Softwarehäuser & Tech-Teams

Was machen wir mit unseren Entwicklern
nach der KI?

Coding Agents wie Claude Code übernehmen einen großen Teil von Implementierung, Tests und Dokumentation. Dadurch werden Stunden frei, aber geliefert wird erst mehr, wenn jemand die Arbeit neu verteilt. Team Developer simuliert Ihr Team vor und nach der KI. Sie sehen, was die KI übernimmt, was als Review zurückkommt, wer zum neuen Engpass wird und welche Übernahmen aus freien Stunden echte Lieferleistung machen.

KI-Anteil je Aufgabe
Engpass-Analyse
Übernahmen & Lernpfade
Ergebnis je Monat
scrollen

Der Kernbefund

Die KI vervielfacht die Code-Produktion. Deshalb wandert der Engpass von den Entwicklern zu dem, der spezifiziert und abnimmt.

Im Rechenbeispiel ist das der Requirements Engineer. Mehr Entwickler einzustellen würde die Liefermenge nicht erhöhen. Entscheidend ist, wohin der Engpass in Ihrem Team wandert und wer ihn mittragen kann.

01

Agents schreiben mehr Code

Implementierung, Tests, Dokumentation und Pipelines gehen an die KI.

02

Ein Teil kommt zurück

20 % der Arbeit, die die KI übernimmt, landen als Review und Integration wieder beim Team.

03

Spezifikation und Abnahme werden zur Grenze

Die Liefermenge hängt jetzt davon ab, wie schnell Stories geschrieben, verfeinert und abgenommen werden.

Ein Team, drei Zustände

Vor KI · Nach KI · Nach Neuverteilung

Ein fiktives Softwareteam mit neun Personen arbeitet mit Coding Agents bei 70 % KI-Adoption. Wechseln Sie zwischen den drei Zuständen und sehen Sie, wie sich Arbeit, Reserve und Liefermenge für jede Person verändern.

Arbeit inkl. Anleitung
Reserve
Von der KI übernommen
Kommt als Review zurück
Stories je Monat
KI-Werkzeuge je Monat
Ergebnis je Monat (Wertbeitrag − Personal − Werkzeuge)

In jedem Zustand stehen 1.280 h je Monat zur Verfügung. Wertbeitrag 4.500 € je Story, Personalkosten 90.400 € je Monat.

Stunden je Monat. Die beiden Testerinnen arbeiten mit halber Stelle (80 h) und sonst im Vertrieb. In Zustand C bleiben bewusst 10 % der Kapazität jeder Person ungeplant.

Was Sie bekommen

Sechs Fragen, beantwortet für Ihr Team

Team Developer funktioniert für jedes Team und jedes Szenario. Sie beschreiben Ihr Team: Rollen, Verfügbarkeit, Fähigkeiten, bisherige Aufgaben, Berechtigungen, Wünsche und Kosten. Dann legen Sie Szenarien fest, und der Service rechnet die Folgen durch.

1

Wie viel kann die KI übernehmen?

Für jede Aufgabe: welchen Anteil die KI übernehmen kann, wie die Aufgabe danach aussieht und wie viel als Review und Integration zurückkommt.

Beispiel: Aus „Regressionstests klicken“ wird „die KI-erzeugte Regressionssuite pflegen“.

2

Wer macht die verbleibende Arbeit?

Die übrigen Stunden gehen optimiert an Personen, die passen und die nötige Berechtigung haben. Niemand wird dabei überlastet.

Beispiel: Nur 5 Aufgaben wechseln die Zuständigkeit. Alles andere bleibt, wo es ist.

3

Wer ist der Engpass?

Die Person, deren zusätzliche Stunde am meisten wert wäre. Dazu die Aufgaben, die ihre Zeit füllen, und wer sie übernehmen könnte.

Beispiel: der Requirements Engineer bei 100 % Auslastung, kein Entwickler.

4

Was kostet eine Übernahme?

Lernzeit für die übernehmende Person, Anleitung durch den bisherigen Zuständigen und das, was vorher nachgewiesen sein muss.

Beispiel: Carla übernimmt das Backlog-Refinement mit 64 h Lernen und 2 h Anleitung.

5

Wer wächst in welche Rolle?

Eine künftige Rolle für jede Person und die Fähigkeiten, die sie dafür braucht. Sortiert danach, wie viele zugeteilte Stunden davon abhängen.

Beispiel: Fullstack-Entwickler → KI-gestützter Product Engineer.

6

Was ist das pro Monat wert?

Liefermenge, Personal- und Werkzeugkosten für jedes Szenario. Dazu, welche kleineren Teams die Arbeit noch abdecken würden.

Beispiel: 93 Teamkombinationen geprüft auf Abdeckung, Kapazität und Ergebnis.

Das durchgerechnete Beispiel

Neun Personen, ein Engpass, zwei Übernahmen

Das Team: ein Lead Developer, ein Frontend-Entwickler, zwei Fullstack-Entwickler, ein DevOps Engineer, eine Projektleiterin, ein Requirements Engineer und zwei Testerinnen mit halber Stelle aus dem Vertrieb. Heute liefert das Team 24 Stories im Monat.

Fiktives Modell · alle Mengen, Fähigkeiten, Zeiten und Preise sind gesetzte Annahmen, keine gemessenen Betriebsdaten

Wer übernimmt die menschliche Arbeit?

Die größten verbleibenden Aufgaben, zuerst mit unveränderten Zuständigkeiten (B), dann nach der Neuverteilung (C). Die Neuverteilung bestraft jeden Rollenwechsel und verschiebt nur, was den Engpass entlastet.

In Zustand B hat David mit Abstand am meisten Zeit frei: 108 h im Monat. Features, Tests und Dokumentation lassen sich am stärksten automatisieren. Hanna und Ines geben zusammen 54 h im Monat an den Vertrieb zurück.

AufgabeKI-AnteilB · zuständigC · verteilt
Features End-to-End umsetzen39 %Carla 52 h, David 16 hDavid 87 h, Carla 9 h
REST-APIs und Fachlogik39 %Carla 39 hCarla 55 h
Anforderungen in Workshops erheben11 %Gustav 36 hGustav 50 h
Stakeholder und Lenkungsausschuss8 %Frida 37 hFrida 37 h
UI-Komponenten und Seiten bauen39 %Ben 34 hBen 48 h
User Stories und Abnahmekriterien31 %Gustav 33 hGustav 47 h
Bugs über den ganzen Stack beheben34 %Carla 32 hCarla 21 h, Emil 24 h
Regressionstests der Oberfläche48 %Hanna 29 hHanna 35 h, David 6 h
Backlog mit den Entwicklern verfeinern22 %Gustav 19 hCarla 23 h, Frida 4 h
Architektur entwerfen und entscheiden17 %Anna 27 hAnna 27 h
Infrastructure as Code betreiben34 %Emil 27 hEmil 27 h

Der Engpass

Gustav, Requirements Engineer, bei 100 % Auslastung

160 h verfügbar, 144 h planbar. Vier Aufgaben füllen seine Zeit:

50 h Anforderungen erheben 47 h User Stories 24 h Abnahmetests 20 h Prozess- und Datenmodelle

Bei dieser Last erreicht das Team 33,8 Stories im Monat. Die 128 h Reserve des Teams heben seine Grenze nicht auf.

Was ihn entlasten würde

Für jede Option: wie viele Stunden im Monat sie vom Engpass nimmt und wie viel einmaliger Lernaufwand bei der übernehmenden Person anfällt.

ÜbernahmeEntlastungLernaufwand
Frida übernimmt „Anforderungen erheben“50 h/Monat12 h
Hanna übernimmt „User Stories schreiben“47 h/Monat116 h
Hanna übernimmt „Abnahmetests definieren“24 h/Monat80 h
Ben übernimmt „Prozess- und Datenmodelle“20 h/Monat60 h

Der Pilot: zwei Übernahmen statt zehn

Zwei, weil beide den Engpass entlasten. Mehr auf einmal würde die Anleitung überfordern, die Gustav dafür geben muss.

Übernahme 1

Carla übernimmt „Backlog verfeinern“ von Gustav

23 hje Monat
64 hLernen
2 hAnleitung

Noch offen: Story erklären und Fragen beantworten · zu große Story schneiden · Backlog für den nächsten Sprint bereithalten.

Übernahme 2

Ben übernimmt „Prozess- und Datenmodelle“ von Gustav

5 hje Monat
60 hLernen
1 hAnleitung

Arbeitsprobe: einen Geschäftsprozess als BPMN-Modell abbilden. Gustav prüft ihn gegen alle drei Anforderungen.

Vom Vorschlag zur Zuordnung. Aufzeichnungen bisheriger Arbeit enthalten keine Nachweise für Aufgaben, die jemand nie ausgeführt hat. Eine Übernahme gilt erst, wenn sie belegt ist:

Drei Anforderungen

Jede Aufgabe hat drei beobachtbare Anforderungen, an denen eine Übernahme geprüft wird.

Belege suchen

In früheren Arbeitsergebnissen nach Belegen suchen. Jede Anforderung gilt als gefunden, geprüft oder offen.

Arbeitsprobe

Ein vorbereiteter Fall, bewertet vom bisherigen Zuständigen.

Begleitete Übernahme

Schrittweise übergeben und den tatsächlichen Aufwand je Fall nachmessen.

Was das Team lernen muss

Die Fähigkeiten sind danach sortiert, wie viele zugeteilte Stunden im Monat von ihnen abhängen. Die sechs wichtigsten sind alle neu, und alle lassen sich in Wochen lernen.

Einmalig 1.760 h Lernen und Anleitung im ganzen Team, rund 121.000 € Arbeitszeit. Dem stehen 44.100 € Mehrergebnis je Monat gegenüber, verglichen mit Zustand B.
FähigkeitAbhängige Stunden / MonatLernen
KI-Pair-Programming mit Claude Code
482 h · 16 h
KI-erzeugten Code prüfen
476 h · 16 h
Spec-getriebene Entwicklung
327 h · 16 h
Agents orchestrieren
159 h · 24 h
KI-gestützte Testautomatisierung
144 h · 24 h
Abnahme- und Prüfkriterien entwerfen
129 h · 16 h

Wer bleibt – und warum?

93 Teamkombinationen wurden auf Aufgabenabdeckung, Kapazitätsgrenzen und Ergebnis geprüft. Anna ist in allen dabei, weil nur sie die Merge-Freigabe hat.

Im Zielmodell bleiben alle neun. Die neunte Person bringt 3,0 Stories im Monat mehr, das sind 8.950 € Ergebnis nach ihren Personalkosten.

TeamStories / MonatErgebnis / Monat
9 Personen33,8+60.350 €
8 Personen (ohne Ines)30,8+51.400 €
7 Personen (ohne Hanna und Ines)28,0+43.350 €
6 Personen (ohne Ben, Hanna und Ines)22,8+30.500 €

Wie gerechnet wird

Keine Blackbox, sondern ein Modell zum Nachrechnen

Das Fachwissen steckt in einem editierbaren Katalog aus Rollen, Aufgabenprototypen, Fähigkeiten und künftigen Rollen. Jede Annahme lässt sich ändern, und der Service zeigt, was daraus folgt.

Aufgabenprototypen

Aufgaben statt Stellen­bezeichnungen

Jede Rolle hat typische Aufgaben mit Zeitanteilen, die zusammen eins ergeben. Jede Aufgabe hält ihr KI-Potenzial fest und wie sie aussieht, wenn die KI ihren Teil macht. Dazu kommt, ob sie mit der Liefermenge wächst, wie viel Anleitung eine Übernahme braucht, welche Berechtigung nötig ist und welche drei Anforderungen sie hat.

KI & Review

KI lässt Arbeit nicht verschwinden

Die KI-Stunden ergeben sich aus Bedarf, KI-Potenzial und Adoption. 20 % davon kommen als Review und Integration zum Team zurück.

ki_h = bedarf × ki_potenzial × adoption
review_h = 0,2 × ki_h
Passung

Passung je Person und Aufgabe

Die Passung verbindet semantische Ähnlichkeit von Profil und Aufgabe (Embedding-Modell bge-m3), die Abdeckung der nötigen Fähigkeiten und Erfahrung. Gewünschte Aufgaben bekommen einen Bonus. Eine fehlende Berechtigung, eine abgelehnte Aufgabe oder zu geringe Passung sperren eine Zuordnung.

passung = 0,45 semantik + 0,35 fähigkeiten + 0,20 erfahrung
Lineares Programm

Zuteilung mit echter Reserve

Ein lineares Programm verteilt die menschlichen Stunden auf die berechtigten Personen. Es maximiert die Passung und bestraft jeden Rollenwechsel und jede unversorgte Stunde. 10 % der Kapazität bleiben ungeplant. Die Reserve wird nicht künstlich gefüllt.

Dualwerte

Der Engpass, berechnet

Die Dualwerte der Kapazitätsbedingungen zeigen, wessen zusätzliche Stunde am meisten wert wäre. Der Service nennt dazu die Aufgaben, die die Zeit dieser Person füllen, und wer sie übernehmen könnte.

Übernahmen

Der Plan als Liste von Übernahmen

Jede rollenfremde Zuteilung wird als Übernahme ausgewiesen: von wem an wen, Stunden je Monat, fehlende Fähigkeiten, Lern- und Anleitungsaufwand, belegte oder offene Anforderungen und eine vorgeschlagene Arbeitsprobe.

Python · FastAPI bge-m3 Embeddings, lokal im Service kein LLM im Matching scipy linprog (HiGHS) Docker Compose REST-API · Jupyter Notebook

Ehrlich gerechnet

Was dagegen spricht

Ein Modell, das nur Vorteile zeigt, taugt nicht als Entscheidungsgrundlage. Diese Grenzen gehören zum Ergebnis. Über sie sollten Sie sprechen, bevor Sie handeln.

  • 1

    KI lässt Arbeit nicht verschwinden

    Im Beispiel kommen 98 h im Monat als Review zurück.

  • 2

    Umverteilung allein bringt nichts

    Bleibt die Menge bei 24 Stories, sinkt das Ergebnis um 1.350 € im Monat, die Kosten der Werkzeuge. Der Gewinn setzt voraus, dass die zusätzliche Liefermenge auch gebraucht wird.

  • 3

    Kopfmonopole

    12 Aufgaben haben nur eine berechtigte Person: fünf nur Emil, vier nur Frida, zwei nur Anna, eine nur Ben. Ohne Vertretung ist der Plan fragil.

  • 4

    Mehr Entwickler helfen nicht

    Der Engpass wandert zur Spezifikation. Zusätzliche Entwickler erhöhen die Liefermenge nicht.

  • 5

    Lernen kostet

    1.760 h Lernen stehen 44.100 € Mehrergebnis im Monat gegenüber. Die Minderleistung während der Einarbeitung ist nicht beziffert.

  • 6

    Ein Zielzustand, keine Zeitreihe

    Ein Szenario zeigt den eingeschwungenen Zustand. Ein Messkreis, der den tatsächlichen Aufwand je Aufgabe erfasst und den Plan korrigiert, fehlt noch.

Kommt Ihnen das bekannt vor?

Ihre Fragen – mit einem Modell beantwortet

Fragen

  • „Die Lizenzen sind gekauft. Warum liefern wir nicht mehr?“

    Frei gewordene Stunden werden nicht zu Output, solange alle dieselben Zuständigkeiten behalten.

  • 🧑‍💻

    „Brauchen wir mehr Entwickler oder weniger?“

    Personalentscheidungen, ohne zu wissen, wo der Engpass jetzt liegt.

  • 🔐

    „Wer darf was?“

    Merge-Freigabe, Produktionszugang und Secrets begrenzen, wer welche Aufgabe übernehmen kann.

  • 💶

    „Rechnet sich das?“

    Werkzeugkosten, Lernzeit und Mehrleistung stehen selten in derselben Rechnung.

Was Team Developer zeigt

  • 📐

    A, B und C nebeneinander

    Vor KI, nach KI mit unveränderten Rollen und nach der Neuverteilung. Die ehrliche Zwischenstufe wird sichtbar, nicht versteckt.

  • 🎯

    Der Engpass, beim Namen genannt

    Wer die Liefermenge begrenzt, welche Aufgaben seine Zeit füllen und welche Übernahmen ihn entlasten.

  • 🛡️

    Berechtigungen als harte Grenze

    Aufgaben mit formaler Berechtigung gehen nur an Personen, die sie haben. Aufgaben mit nur einer berechtigten Person werden markiert.

  • 📊

    Ein Monatsergebnis je Szenario

    Wertbeitrag minus Personal- und Werkzeugkosten, dazu der einmalige Lernaufwand, für jede Teamvariante.

Fragen

  • 😟

    „Was bleibt von meinem Job?“

    Die Unsicherheit wächst, wenn niemand sagt, welche Aufgaben sich ändern und welche bleiben.

  • 🧩

    „Was soll ich lernen?“

    „Lern mal KI“ ist kein Plan. Es sagt nicht, welche Fähigkeiten Ihre konkreten Aufgaben künftig brauchen.

  • 🚫

    „Werde ich gefragt?“

    Neuverteilungen, die übergehen, was jemand machen möchte oder ablehnt, halten selten.

  • ⚖️

    „Zählt nur meine Stellenbezeichnung?“

    Ein Titel sagt wenig darüber, was jemand wirklich übernehmen kann.

Was Team Developer zeigt

  • 🔍

    Was aus jeder Aufgabe wird

    Für jede Aufgabe der KI-Anteil und eine Beschreibung der Arbeit, die bei Menschen bleibt.

  • 🧭

    Eine künftige Rolle und ein Lernpfad

    Eine vorgeschlagene Rolle für jede Person und die nötigen Fähigkeiten mit Lern- und Coaching-Stunden.

  • 🙋

    Wünsche zählen

    Aufgaben, die jemand lernen möchte, bekommen einen Bonus. Aufgaben, die jemand ablehnt, werden ihm nie zugeteilt.

  • Nachweise statt Titel

    Beobachtbare Anforderungen, Belege aus bisheriger Arbeit und eine Arbeitsprobe, bevor eine Übernahme gilt.

AKENI-Team bei der Arbeit
AKENI-Team in der Zusammenarbeit
AKENI-Team im Meeting

Über uns

Das AKENI-Team

Bei AKENI.AI beschäftigt uns eine Frage: Wie verändert KI die Arbeit von Teams, Aufgabe für Aufgabe und Fähigkeit für Fähigkeit, und was bedeutet das für die Menschen, die sie machen?

Unser Kernteam unter Leitung von Gründer Nils Keßler konzentriert sich auf konzeptionelle Arbeit und Projektmanagement. Wir arbeiten mit einem Netzwerk aus Data Scientists, Machine-Learning-Engineers und Beraterinnen und Beratern für Personalentwicklung. Dabei verbinden wir KI-basierte Werkzeuge mit statistischen Methoden und klassischem Machine Learning.

Team Developer wendet das auf Softwareteams an. Sie bekommen ein Modell Ihres eigenen Teams, das Sie hinterfragen, ändern und neu rechnen können. Die Entscheidungen trifft es nicht für Sie.

Mit Ihrem eigenen Team rechnen

Finden Sie heraus, wohin Ihr Engpass wandert

In einem kostenlosen Erstgespräch sprechen wir über Ihr Team und seine Aufstellung. Wir zeigen Ihnen auch, welche Angaben die Simulation braucht.

Rollen & Verfügbarkeit Fähigkeiten & bisherige Aufgaben Berechtigungen Wünsche & No-Gos Stundensätze Liefermenge je Monat

Kontakt

Sprechen Sie mit dem, der das Modell gebaut hat

Kein Vertriebsgespräch. Sie sprechen direkt mit dem Gründer über Ihr Team, Ihre Szenarien und darüber, ob die Simulation zu Ihrer Situation passt.

Nils Keßler, Gründer von AKENI
Nils Keßler
Gründer & KI-Berater, AKENI
Schreiben Sie uns oder per E-Mail an info@akeni.de

Häufige Fragen

Nein. Sie stammen aus einem fiktiven Beispielteam mit neun Personen. Alle Mengen, Fähigkeiten, Zeiten und Preise sind gesetzte Annahmen, keine gemessenen Betriebsdaten. Sie zeigen, wie das Modell rechnet, nicht was Ihr Team erreichen wird.
Es ist ein Proof of Concept: ein lauffähiger Service mit API und Notebook, der Szenarien für beliebige Teams rechnet. Die Grenzen stehen offen oben auf der Seite. Er zeigt einen Zielzustand statt einer Zeitreihe, und der Messkreis fehlt noch.
Es sind Experteneinschätzungen in einem editierbaren Katalog, keine Messungen. Genau diese Stellschrauben besprechen wir mit Ihnen. Der Service macht die Folgen jeder Einschätzung sichtbar, und Sie können jeden Wert ändern und neu rechnen.
Für die Zuordnung von Personen zu Aufgaben nutzt der Service ein offenes Embedding-Modell (bge-m3), das im Service selbst läuft, und ein lineares Programm. Für das Matching wird kein LLM verwendet.
Nein. Aufzeichnungen bisheriger Arbeit enthalten keine Nachweise für Aufgaben, die jemand nie gemacht hat. Deshalb gehören zu jeder vorgeschlagenen Übernahme beobachtbare Anforderungen, gefundene oder offene Belege und eine Arbeitsprobe, gefolgt von einer begleiteten Übergabe.
Für Softwarehäuser und Tech-Teams, die Coding Agents schon einsetzen oder es planen. Der Katalog deckt typische Rollen wie Entwicklung, DevOps, Projektleitung, Requirements Engineering und Test ab. Er lässt sich ohne Code-Änderungen erweitern.